Photovoltaik-Förderungen auf Mallorca 2023, 2024 und 2025 Tausende von Antragsteller, die auf ihr Geld warten

Die Balearen haben sich in den letzten Jahren zu einem Vorreiter in der Solarenergie entwickelt und die Installation von Photovoltaikanlagen ist auf den Inseln zur Routine geworden. Viele Bewohner haben die Gelegenheit genutzt, von den großzügigen staatlichen und regionalen Förderungen zu profitieren. Doch was passiert, wenn der Antrag bewilligt ist, aber das Geld einfach nicht kommt? Dieser Artikel beleuchtet die Fördersituation der letzten drei Jahre (2023, 2024 und 2025) und gibt wertvolle Informationen für alle, die sich in dieser Warteschleife befinden.

Die Förderlandschaft der letzten drei Jahre

In den Jahren 2023, 2024 und 2025 gab es auf den Balearen verschiedene Programme, die den Einbau von Photovoltaikanlagen für Privatpersonen und Firmen finanziell unterstützten. Die Gelder stammten hauptsächlich aus dem europäischen FEDER-Programm und den spanischen Next Generation EU-Fonds, die über die Regierung der Balearen (Govern de les Illes Balears) verwaltet wurden.

2023: In diesem Jahr standen erhebliche Mittel aus den Next Generation EU-Fonds zur Verfügung. Der Gesamtbetrag für die Balearen belief sich auf über 13,8 Millionen Euro, von denen ein großer Teil für den Eigenverbrauch vorgesehen war.

2024: Die Hauptprogramme waren FOTOPAR 2024 und das PITEIB (Plan de Inversiones para la Transición Energética de las Illes Balears). Für private Antragsteller belief sich das Gesamtbudget auf rund 8 Millionen Euro.

2025:Die neuesten Ausschreibungen, FOTOPAR 2025 und eine neue Phase des PITEIB-Programms, stellten mit geschätzten 20,5 Millionen Euro die bisher größten Fördersummen für Privatpersonen bereit.

Die Nachfrage war enorm.

Wichtige Informationen für Wartende

Viele Antragsteller, die in den Jahren 2023 und 2024 ihren Antrag gestellt und eine positive Rückmeldung erhalten haben, warten jedoch immer noch auf die Auszahlung der Gelder. Bislang gibt es keine öffentlichen Berichte oder offizielle Stellungnahmen, die bestätigen, dass Personen, die in diesen Jahren ihre Solaranlage installiert haben, die Fördermittel bereits erhalten haben.

Dieser Zustand kann frustrierend sein, aber es ist wichtig, die administrative Realität zu verstehen.

1.  Lange Bearbeitungszeiten: Die hohe Anzahl an Anträgen hat zu einer enormen Arbeitsbelastung in den Verwaltungsbehörden geführt. Die Bearbeitung dauert oft länger als die ursprünglich vorgesehenen sechs Monate.

2.  Fehlende Kommunikation: Die Kommunikation über den genauen Stand der Auszahlungen ist spärlich. Öffentliche Kommentare oder Forenbeiträge, die eine Auszahlung bestätigen, fehlen fast vollständig.

3.  Warteschlange der Bewilligungen: Eine positive Rückmeldung (Bewilligung) bedeutet, dass Ihr Antrag administrativ in Ordnung ist und Sie Anspruch auf die Subvention haben. Sie steht jedoch nicht in direktem Zusammenhang mit dem Zeitpunkt der Auszahlung. Die Auszahlung erfolgt, sobald die Behörden die entsprechenden Mittel freigegeben haben und die abschließende Prüfung erfolgt ist.

Zusammenfassung

Trotz der beachtlichen Fördersummen von über 42 Millionen Euro in den letzten drei Jahren und der hohen Nachfrage gibt es keine öffentlichen Anzeichen dafür, dass die Auszahlungen für die Anträge von 2023, 2024 und 2025 bereits erfolgt sind.

Was können Sie tun?

Bleiben Sie geduldig. Ihre Bewilligung ist der wichtigste Schritt – die Auszahlung wird folgen, sobald die administrativen Prozesse abgeschlossen sind.

Sobald Sie die Auszahlung bekommen haben, melden Sie dieses positive Ereignis Ihrer Installationsfirma – das schafft Transparenz zu den Stand der Subventionsauszahlung und hilft anderen Kunden.

Wann kommt endlich die Auszahlung meiner PV-Subvention auf Mallorca?

Nach langem Warten haben Sie die erfreuliche Nachricht erhalten – Ihre Subvention für die Photovoltaikanlage auf Mallorca wurde bewilligt – sei es über das PITEIB-Programm oder die begehrten Next Generation-Fonds.

Herzlichen Glückwunsch!

Doch nun stellt sich die brennende Frage – wann fließt das Geld eigentlich?

Die Realität ist, dass zwischen dem positiven Bescheid und der tatsächlichen Auszahlung noch einige Hürden zu nehmen sind.

Phase 1: Der positive Bescheid und die Installationsfrist

Der Bewilligungsbescheid ist ein Grund zur Freude, aber auch der Startschuss für die nächste Etappe.

Bei den PITEIB-Subventionen beträgt die Frist zwischen 3 und 18 Monate ab dem Datum der Bewilligungsmitteilung. Die letzten Subventionsanträge von 2025 haben eine extrem kurze Frist zur Installation und Nachweisen bis Oktober 2025 bekommen.

Für die Next Generation-Subventionen (Anträge aus 2023) ist wiederum die Frist für Installation und Rechtfertigung extrem lang – bis zum 31. März 2026 oder sogar 30. Juni 2026.

Phase 2: „Justification“ durch den Installateur

Sobald Ihre Photovoltaikanlage fertiggestellt und in Betrieb genommen ist, kommt die nächste entscheidende Phase, die Rechtfertigung. Ihr Installateur muss bei der zuständigen Behörde alle Belege einreichen, die die ordnungsgemäße Ausführung und die entstandenen Kosten belegen. Dazu gehören in der Regel:

  • Rechnungen und Zahlungsnachweise
  • Installationszertifikate
  • Nachweise der Inbetriebnahme
  • Technische Dokumentation
  • Fotos

Phase 3: Prüfung und Auszahlung

Hier ist Geduld gefragt.

Nachdem die Justifizierungsunterlagen eingereicht wurden, beginnt der interne Verwaltungsprozess. Die zuständige Behörde Dirección General de Economía Circular, Transición Energética y Cambio Climático de la CAIB (Govern de les Illes Balears) prüft alle eingereichten Dokumente. Und genau hier ist der Punkt, an dem es zu längeren Wartezeiten kommt.

Warum dauert es so lange?

Die hohe Anzahl an Subventionsanträgen für Photovoltaik auf Mallorca in den Jahren 2023, 2024 und 2025 hat zu einer immensen Arbeitslast bei der Verwaltungsstelle geführt. Jeder einzelne Antrag muss geprüft und verifiziert werden.

Daher gibt es keine feste Frist für die Auszahlung nach der Einreichung der Rechtfertigung.

Erfahrungsgemäß kann die Auszahlung mehrere Monate bis über ein Jahr dauern, nachdem die vollständigen und korrekten Unterlagen zur Rechtfertigung eingereicht und von der Verwaltung genehmigt wurden.

Einige Berichte deuten darauf hin, dass sich in bestimmten Fällen, bei denen Informationen nachgereicht werden müssen, der gesamte Prozess (vom Antrag bis zur Auszahlung) auf 3 oder 4 Jahre verlängern könnte.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Bewilligung zwar bereits positiv ist, die Zahlung jedoch noch einige Zeit in Anspruch nehmen kann.

Haben Sie Geduld und stellen Sie sicher, dass alle Unterlagen, die Sie dem Installateur zur Verfügung stellen, in Ordnung sind.

Link zu der zuständigen Subventiosstelle Dirección General de Economía Circular, Transición Energética y Cambio Climático de la CAIB (Govern de les Illes Balears) :

https://www.caib.es/sites/energiaicc/es/convocatorias_subvencion

Fehlermeldung „Netzverlust“ bei einer Photovoltaikanlage

Die Fehlermeldung „Netzverlust“ in Ihrer Monitoring-App für die Photovoltaikanlage bedeutet, dass der Wechselrichter keine Verbindung zum öffentlichen Stromnetz (AC-Netz) feststellen kann oder die Qualität dieser Verbindung nicht den erforderlichen Standards entspricht.

Aus Sicherheitsgründen schaltet sich der Wechselrichter bei einem „Netzverlust“ automatisch ab (sogenannter Netz- und Anlagenschutz). Dies verhindert, dass bei einem Stromausfall weiterhin Strom ins Netz eingespeist wird, was zu gefährlichen Situationen für Netzarbeiter führen könnte.

Häufige Ursachen für die Fehlermeldung „Netzverlust“:

  • Tatsächlicher Stromausfall im öffentlichen Netz: Das ist die einfachste und häufigste Ursache. Wenn das allgemeine Stromnetz ausfällt, erkennt der Wechselrichter dies und schaltet ab. Ihre PV-Anlage produziert dann keinen Strom mehr, der ins Haus oder Netz eingespeist werden kann (es sei denn, Sie haben eine spezielle Notstrom- oder Ersatzstromfunktion mit Batteriespeicher).
  • Ausgelöste Sicherungen oder FI-Schutzschalter:

Hausstromkreis: Eine Sicherung in Ihrem Hausanschlusskasten, die für die PV-Anlage zuständig ist, könnte ausgelöst haben.

Netzsicherungen des Wechselrichters: Es gibt auch Sicherungen zwischen dem Wechselrichter und dem Netz, die ausgelöst haben könnten.

FI-Schutzschalter: Bei Gewitter oder anderen Störungen kann der FI-Schutzschalter ausgelöst werden.

  • Probleme mit der AC-Verkabelung:

Lose Verbindungen: Die Kabelverbindungen zwischen dem Wechselrichter und dem Hausanschluss oder dem Netz können locker sein.

Beschädigte Kabel: Kabelbrüche, Marderverbiss oder andere Beschädigungen an den AC-Leitungen können die Verbindung unterbrechen.

Falscher Kabelquerschnitt: Wenn der Kabelquerschnitt zu gering ist, kann es zu hohen Verlusten und damit zu einer schlechten Netzverbindung kommen.

  • Probleme mit dem Wechselrichter selbst:

Defekt am Wechselrichter: Der Wechselrichter kann eine Fehlfunktion haben und die Netzverbindung nicht korrekt erkennen oder aufrechterhalten.

Überhitzung: Wenn der Wechselrichter nicht ausreichend belüftet ist und überhitzt, kann er sich zum Schutz abschalten.

Falsche Einstellungen: Manchmal können die Einstellungen des Wechselrichters zu empfindlich auf Spannungsschwankungen im Netz reagieren.

  • Instabilität des Stromnetzes (Spannung/Frequenzabweichungen): Auch wenn kein kompletter Stromausfall vorliegt, können starke Schwankungen der Netzspannung (Über- oder Unterspannung) oder der Frequenz dazu führen, dass der Wechselrichter die Verbindung kappt, um Schäden zu vermeiden und die Netzstabilität nicht zu beeinträchtigen. Dies kann besonders in ländlichen Gebieten oder bei Überlastung des Netzes vorkommen.
  • Kommunikationsprobleme der Monitoring-App: In seltenen Fällen könnte die Fehlermeldung auch auf ein Problem mit der Internetverbindung des Wechselrichters oder der App selbst hinweisen und nicht auf ein tatsächliches Netzproblem. Überprüfen Sie, ob andere Daten in der App korrekt angezeigt werden oder ob die Internetverbindung des Wechselrichters stabil ist.

Erste Schritte zur Fehlerbehebung

Prüfen Sie, ob in Ihrem Haushalt generell Strom vorhanden ist (z.B. Licht einschalten).

Überprüfen Sie, ob Ihre Internetverbindung stabil ist und die App aktuelle Daten empfängt.

Überprüfen Sie, ob eine Sicherung oder ein FI-Schutzschalter für die PV-Anlage ausgelöst hat.

Kontaktieren Sie Ihren Solartechniker.

Das Arbeiten an elektrischen Anlagen kann gefährlich sein und sollte nur von Fachpersonal durchgeführt werden.

Photovoltaik auf Mallorca: Was Ferienimmobilienbesitzer beachten sollten

Mallorca, die Lieblingsinsel vieler Deutscher, ist nicht nur ein Sehnsuchtsort für den Urlaub, sondern auch ein beliebter Standort für Zweitwohnsitze. Wer hier eine Immobilie besitzt, denkt vielleicht darüber nach, eine Photovoltaikanlage zu installieren. Angesichts der vielen Sonnenstunden auf der Insel ist das eine attraktive Idee, um Energiekosten zu senken und unabhängiger zu werden.

Doch worauf sollten Immobilienbesitzer mit einer Ferienimmobilie auf Mallorca achten, wenn sie eine Photovoltaikanlage installieren möchten?

1. Lokale Vorschriften und Genehmigungen

Ihr Installateur berät Sie über Bauvorschriften und Genehmigungsverfahren auf Mallorca. Die Gemeinden haben oft auch eigene Bestimmungen. Klären Sie mit Ihrer Photovoltaikfirma, welche Genehmigungen erforderlich sind und wie lange der Genehmigungsprozess dauern kann.

2. Art der Nutzung und Eigenverbrauch

Überlegen Sie, wie Sie Ihre Zweitimmobilie auf Mallorca nutzen möchten. Ist sie ganzjährig bewohnt oder eher in den Sommermonaten? Dies beeinflusst die Dimensionierung Ihrer Photovoltaikanlage und die Entscheidung für oder gegen einer Batterie.

3. Netzanbindung und Einspeisung

Auf Mallorca können Sie überschüssigen Strom ins öffentliche Netz einspeisen und dafür eine Vergütung erhalten. Die beste Verwendung des Solarstroms ist und bleibt die sofortige Eigennutzung.

4. Wartung und Service

Eine Photovoltaikanlage ist eine langfristige Investition. Gerade auf einer Insel kann es von Vorteil sein, einen lokalen Ansprechpartner zu haben, der im Falle eines Problems schnell reagieren kann.

5. Qualität der Komponenten

Die Sonneneinstrahlung auf Mallorca ist intensiv, daher sollten die Solarmodule und Wechselrichter robust und langlebig sein, um den klimatischen Bedingungen standzuhalten. Lassen Sie sich von Ihrem Anbieter über die verschiedenen Hersteller informieren.

6. Ästhetik und Denkmalschutz

Bei historischen Gebäuden oder in bestimmten Zonen auf Mallorca kann es Auflagen bezüglich des Erscheinungsbilds geben. Ihr Photovoltaikinstallateur klärt mit der Gemeinde, dass die Photovoltaikanlage sich harmonisch in das Gesamtbild einfügt und eventuelle Denkmalschutzauflagen erfüllt werden.

Die Installation einer Photovoltaikanlage auf Ihrer Ferienimmobilie auf Mallorca ist eine lohnende Investition, die Ihre Energiekosten senkt und Ihre Immobilie aufwertet. Mit der richtigen Planung und einem erfahrenen Partner an Ihrer Seite steht Ihrem grünen Energieprojekt auf der Sonneninsel nichts im Wege. Wenn Sie sich für Photovoltaik Mallorca interessieren, zögern Sie nicht, sich professionell beraten zu lassen, um die optimale Lösung für Ihre Bedürfnisse zu finden.

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Was kostet die Photovoltaik-Installation in Alaró?

Träumen Sie davon, Ihr Zuhause auf Mallorca mit sauberer Solarenergie zu versorgen? Eine Photovoltaikanlage ist eine fantastische Investition, die nicht nur der Umwelt zugutekommt, sondern auch Ihre Stromrechnung senken kann. Wenn Sie in Alaró (Mallorca) leben und über die Installation einer solchen Anlage nachdenken, fragen Sie sich sicherlich, welche Kosten und Gebühren dabei auf Sie zukommen. Hier geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Abgaben, die Sie beim Rathaus von Alaró entrichten müssen.


Die wichtigsten kommunalen Abgaben im Überblick

In Spanien, und somit auch in Alaró, gibt es primär zwei kommunale Abgaben, die bei Bau- und Installationsvorhaben anfallen:

1. Die Bau-, Anlagen- und Werksteuer (ICIO)

Diese Steuer, auf Spanisch „Impuesto sobre Construcciones, Instalaciones y Obras“ (ICIO) genannt, wird auf die Baukosten erhoben.

  • Regulärer Steuersatz in Alaró: Der normale Satz für den ICIO in Alaró beträgt 3,55 % der tatsächlichen Projektkosten.
  • Die gute Nachricht – Bonifikation! Das Rathaus von Alaró fördert die Installation von Photovoltaikanlagen aktiv. Daher gibt es eine großzügige Bonifikation von 50 % auf den ICIO. Das bedeutet, dass der effektiv zu zahlende Betrag deutlich niedriger ausfällt, als der reguläre Steuersatz vermuten lässt. Ein echter Anreiz für nachhaltige Energie!

2. Die Gebühr für die Baugenehmigung (Tasa tramitacion)

Neben der ICIO fällt auch eine Gebühr für die Bearbeitung und Erteilung Ihrer Baugenehmigung von 130€.


Lohnt sich Photovoltaik in Alaró?

Definitiv ja! Die kommunalen Anreize in Alaró, insbesondere die hohen Bonifikationen auf den ICIO, machen die Installation einer Photovoltaikanlage nicht nur umweltfreundlich, sondern auch finanziell sehr interessant. Die anfänglichen Kosten für Gebühren und Steuern werden durch diese Förderungen sowie die langfristigen Einsparungen bei den Stromkosten deutlich abgemildert.


Wichtiger Hinweis: Alle hier gemachten Angaben dienen nur der Information und sind ohne Gewähr. Die tatsächlichen Gebühren, Steuersätze und Bonifikationen können sich ändern und müssen stets individuell beim zuständigen Rathaus bestätigt werden.

Bevor Sie mit Ihrem Projekt starten, empfehlen wir Ihnen, direkt Kontakt mit Ihrer Gemeinde aufzunehmen. Dort erhalten Sie die aktuellsten Informationen zu den genauen Kosten, die unterschiedlich bei einer Dachinstallation und eine Bodeninstallation sind. Dies können Sie selber durchführen oder uns überlassen.

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Stromausfall nach Gewitter?

Draußen tobt ein heftiges Gewitter, Blitze zucken, Donner grollt. Drinnen fühlen Sie sich sicher – bis plötzlich das Licht ausgeht. Nicht nur die Photovoltaikanlage ist still, sondern das gesamte Haus ist ohne Strom.

Einige Hausbesitzer mit Photovoltaik kennen dieses Szenario. Nach oder während Gewitter fliegt der FI-Schalter raus und legt damit die Photovoltaikanlage und die gesamte Stromversorgung lahm. Auch das Backup-System hilft nicht – das komplette Haus hat kein Strom.

Die spanischen Elektriker sprechen von einer „fuga“ in der Elektroinstallation. Aber was genau verbirgt sich hinter diesem spanischen Begriff und warum scheint er gerade nach Gewittern so hartnäckig aufzutreten?

„Fuga“ bedeutet „Leck“ oder „Entweichung“. Im elektrischen Kontext beschreibt es einen Fehlerstrom. Anstatt den vorgesehenen Weg durch die Geräte und zurück zur Quelle zu nehmen, sucht sich ein Teil des Stroms einen anderen Pfad – sei es über die Erdung, das Gehäuse eines Gerätes, durch Feuchtigkeit oder aufgrund einer beschädigten Kabelisolierung.

Ist eine „Fuga“ gefährlich?

Ein Fehlerstrom ist nicht harmlos. Er kann lebensbedrohliche Stromschläge verursachen, wenn Menschen mit dem unerwünschten Stromkreis in Kontakt kommen, sowie Brände auslösen, da der unkontrollierte Stromfluss Wärme erzeugt.

Der FI-Schalter der Photovoltaikanlage als Lebensretter

Der „Diferencial AC“ (FI-Schalter) ist ein essenzielles Sicherheitselement in einer Photovoltaikinstallation. Seine Aufgabe ist es, genau diese „fugas“ zu erkennen. Er misst den ein- und ausgehenden Strom und registriert jede Differenz – jedes „Leck“. Sobald er einen Fehlerstrom detektiert, unterbricht er den Stromkreis in Sekundenbruchteilen und schützt die Photovoltaikanlage, aber auch das gesamte Haus.

Gewitter als möglicher Auslöser

Warum tritt das Problem der „fuga“ häufig nach Gewittern auf?

  • Überspannungen: Blitzeinschläge in der Nähe können kurzzeitige, hohe Spannungsspitzen verursachen, die die Isolation von Leitungen oder Geräten beschädigen oder schwächen und so eine „fuga“ begünstigen können.
  • Indirekte Blitzeinwirkungen: Auch wenn der Blitz nicht direkt ins Haus einschlägt, können elektromagnetische Felder Störungen in der Elektroinstallation verursachen und möglicherweise kurzzeitig Fehlerströme induzieren.
  • Feuchtigkeit: Regen und hohe Luftfeuchtigkeit während eines Gewitters können in elektrische Verbindungen eindringen und Kriechströme verursachen, die vom FI-Schalter als „fuga“ erkannt werden.

Auch wenn die Idee einer automatisch rücksetzenden Sicherung verlockend klingt – sie löst das eigentliche Problem nicht. Eine „fuga“ deutet auf einen Fehler in der Elektroinstallation hin, der behoben werden muss, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Wenn auch Sie nach einem Gewitter mit einem ausgelösten FI-Schalter und einem stromlosen Haus kämpfen, ist es entscheidend, einen qualifizierten Elektroinstallateur zu kontaktieren. Dieser prüft die komplette Elektroinstallation des Hauses, um defekte Komponente oder den fehlerhaften Stromkreis zu identifizieren und prüft welche zusätzlichen Schutzmaßnahmen sinnvoll sind, um zukünftige Probleme zu vermeiden.

Ein wiederholtes Auslösen des FI-Schalters nach Gewittern ist ein Warnsignal. Die „fuga“ in Ihrer Elektroinstallation ist ein Problem, das ernst genommen und von einem Fachmann behoben werden muss. Nur so können Sie die Sicherheit Ihres Hauses gewährleisten und zukünftige Stromausfälle verhindern. Investieren Sie in die Expertise eines Elektrikers – Ihre Sicherheit sollte oberste Priorität haben!

Endesa Solar Vertrag abschliessen

Um mit Endesa einen Solar Vertrag abzuschließen, damit sie Ihnen den Strom Ihrer Photovoltaikanlage vergüten, müssen Sie den Prozess des „Eigenverbrauchs mit Überschüssen“ (Autoconsumo con excedentes) durchlaufen. In Spanien bedeutet dies in der Regel eine „vereinfachte Vergütung“ (compensación simplificada de excedentes), bei der Endesa den ins Netz eingespeisten Überschussstrom mit dem von Ihnen bezogenen Strom verrechnet.

Hier sind die Schritte, die Sie befolgen müssen:

  1. Installation und Legalisierung Ihrer Photovoltaikanlage:
    • Stellen Sie sicher, dass Ihre Photovoltaikanlage professionell installiert wurde und alle notwendigen Genehmigungen (von der Gemeinde und der regionalen Behörde) erhalten hat.
    • Die Anlage muss im Register für Eigenverbrauchsanlagen Ihrer Autonomen Gemeinschaft (Comunidad Autónoma) eingetragen sein. Dieser Schritt ist entscheidend, da erst nach der Legalisierung Ihrer Anlage die Daten an Ihren Stromnetzbetreiber (in vielen Fällen e-distribución, der Endesa-Netzbetreiber) und anschließend an Ihren Stromlieferanten (Endesa) übermittelt werden.
  2. Wählen Sie einen Endesa Solar-Tarif mit Überschussvergütung:
    • Endesa bietet einige Tarife für Eigenverbrauch an. Der relevanteste Tarif für Sie ist „Endesa Solar Plus“. Dieser Tarif ist speziell dafür ausgelegt, den Überschussstrom Ihrer Photovoltaikanlage zu vergüten. Die Vergütung erfolgt in der Regel als Gutschrift auf Ihrer Stromrechnung.
    • Endesa bietet zusätzlich die Option einer „Virtuellen Batterie“ an (gegen eine geringe monatliche Gebühr). Diese Funktion ermöglicht es Ihnen, den Geldwert des Überschussstroms, der den Verbrauch Ihrer aktuellen Rechnung übersteigt, anzusammeln. Dieser angesammelte Saldo kann dann auf zukünftige Rechnungen angewendet werden.
  3. Kontaktieren Sie Endesa:
    • Sobald Ihre Anlage legalisiert ist und Sie die entsprechenden Dokumente (Anlagenzertifikate, Legalisierungsbescheid) haben, können Sie Endesa direkt kontaktieren, um den Vertrag für die Überschussvergütung abzuschließen.
    • Wenn Sie Endesa nicht kontaktieren, wird sie in einige Wochen die Information vom Enargieamt erhalten, dass Sie ein Solar Strom Produzent sind und wird Sie selber anschreiben und Ihnen einen Solar Tarif anbieten.
  4. Der Vergütungsprozess:
    • Endesa wird den von Ihnen ins Netz eingespeisten Überschussstrom messen.
    • Der Wert dieses Überschussstroms wird auf Ihrer monatlichen Stromrechnung als Gutschrift angerechnet.
    • Wichtig: Die Vergütung kann den Betrag für den von Ihnen bezogenen Strom (Energía Consumida) auf Ihrer Rechnung nicht übersteigen. Das bedeutet, dass der Energieteil Ihrer Rechnung auf wenigen Euros sinken kann, Sie aber keine Auszahlung erhalten, wenn der Wert Ihres Überschusses höher ist als Ihr Verbrauch. Hier kommt die „virtuelle Batterie“ ins Spiel, um diesen überschüssigen Wert für zukünftige Rechnungen zu speichern.
    • Die Fixkosten Ihrer Rechnung (z.B. für die Leistung – potencia contratada) müssen Sie weiterhin bezahlen.

Benötigte Dokumente und Informationen:

  • Ihre persönlichen Daten (Name, DNI/NIE).
  • Adresse der Immobilie.
  • Eine aktuelle Stromrechnung.
  • Bankverbindung (IBAN).
  • Nachweis der Legalisierung Ihrer Photovoltaikanlage (z.B. das Endgültige Inspektionszertifikat und die Eintragung im regionalen Register).
  • Details Ihrer installierten Photovoltaikanlage.

So können Sie Endesa kontaktieren:

  • Telefonisch: Rufen Sie die Kundenhotline von Endesa an : 800 760 909
  • Online: Besuchen Sie die offizielle Website von Endesa (www.endesa.com) und suchen Sie nach dem Bereich „Autoconsumo“ oder „Endesa Solar“. Dort finden Sie in der Regel Informationen zu den Tarifen und Kontaktformulare.
  • Endesa-Büro: Wenn Sie ein Endesa-Büro in Ihrer Nähe haben, können Sie sich auch persönlich beraten lassen.

Es wird empfohlen, sich vor dem Abschluss des Vertrags ausführlich über die Konditionen der „Endesa Solar Plus“-Tarifs und der „Virtuellen Batterie“ zu informieren, um sicherzustellen, dass diese Ihren Bedürfnissen und der erwarteten Produktion Ihrer Anlage entsprechen.

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Photovoltaik auf dem Dach, aber der Stromversorger bleibt – warum das sinnvoll ist

Die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach ist ein großer Schritt in Richtung Energieunabhängigkeit und ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz. Angesichts der sonnenreichen Bedingungen in Spanien scheint es verlockend, sich komplett vom öffentlichen Stromnetz zu verabschieden. Doch auch wenn die Sonne reichlich Energie liefert, gibt es gute Gründe, warum die Verbindung zum traditionellen Stromversorger weiterhin wichtig und in vielen Fällen sogar unerlässlich ist.

1. Die Sonne scheint nicht immer

Auch auf Mallorca gibt es Tage, an denen die Sonne sich hinter Wolken versteckt oder die Sonneneinstrahlung in den Wintermonaten deutlich geringer ist. Eine Photovoltaikanlage produziert dann weniger oder gar keinen Strom. Ohne eine Anbindung an das öffentliche Netz müssten Sie in solchen Zeiten auf Strom verzichten oder eine sehr große und kostspielige Batterieanlage installieren, um diese Schwankungen auszugleichen. Der Stromversorger garantiert Ihnen in diesen Phasen eine zuverlässige Stromversorgung.

2. Strombedarf und Produktion passen nicht immer zusammen

Ihr Stromverbrauch ist nicht konstant. Oftmals verbrauchen Sie abends oder nachts am meisten Strom, also genau dann, wenn Ihre Photovoltaikanlage keinen Strom produziert. Auch wenn Sie tagsüber nicht zu Hause sind, erzeugt Ihre Anlage möglicherweise einen Überschuss. Ohne eine Netzanbindung würde dieser ungenutzt verpuffen. Durch die Einspeisung von überschüssigem Strom ins Netz (was in Spanien unter bestimmten Bedingungen vergütet wird) können Sie diesen „überschüssigen“ Strom nutzen und Ihre Stromrechnung reduzieren.

3. Das Netz als „virtueller Speicher“

Das öffentliche Stromnetz fungiert gewissermaßen als ein riesiger „virtueller Speicher“. An sonnigen Tagen speisen Sie Ihren überschüssigen Strom ein, und an Tagen mit geringerer Sonneneinstrahlung oder bei hohem Verbrauch beziehen Sie den benötigten Strom wieder aus dem Netz. Wenn Sie über keinen Batterien verfügen, ist das eine effizientere Lösung für Sie.

4. Sicherheit und Zuverlässigkeit

Das öffentliche Stromnetz ist ein etabliertes und gut gewartetes System, das eine hohe Versorgungssicherheit gewährleistet. Auch wenn Ihre Photovoltaikanlage einmal ausfällt oder Wartungsarbeiten erforderlich sind, sind Sie durch die Netzanbindung weiterhin mit Strom versorgt.

5. Wirtschaftliche Aspekte

Die Kosten für eine vollständig autarke Stromversorgung mit großen Batteriespeichern in der Regel deutlich höher als die Kosten für eine netzgekoppelte Anlage. Die Einspeisevergütung ist zwar nicht hoch, aber bringt auch bei, aus dem ungenutzten Strom Gewinn zu machen.

Fazit: auch wenn Ihre Photovoltaikanlage auf Mallorca zur Reduzierung der Stromkosten leisten kann, ist die Anbindung an das öffentliche Stromnetz weiterhin von großem Vorteil. Sie gewährleistet eine zuverlässige Stromversorgung auch bei schwacher Sonneneinstrahlung, ermöglicht die effiziente Nutzung von überschüssigem Strom und bietet ein hohes Maß an Sicherheit. Die Kombination aus eigener Stromerzeugung und der Nutzung des öffentlichen Netzes ist die wirtschaftlichste und praktikabelste Lösung für Hausbesitzer in Spanien.

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Welche Dokumente werden für die Baugenehmigung einer Photovoltaikanlage auf Mallorca benötigt?

Sie möchten mit einer Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach unabhängiger von steigenden Strompreisen werden und gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz leisten?

Eine eigene Solaranlage bietet zahlreiche Vorteile, von der Reduzierung Ihrer Stromkosten über die Unabhängigkeit von Energieversorgern bis hin zur Wertsteigerung Ihrer Immobilie auf Mallorca.

Ein entscheidender Punkt bei der Realisierung Ihres Photovoltaikprojekts ist die Baugenehmigung („documentation previa“). Wichtig zu wissen ist, dass der Antragsprozess in der Regel über eine einzige Person laufen muss, nämlich über den Inhaber („Titular“), der auf der aktuellen Stromrechnung der Immobilie ausgewiesen ist.

Von dieser Person werden folgende Angaben und Dokumente für die Baugenehmigung bei der Gemeinde („Ayuntamiento“) benötigt:

  • Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer des Inhabers/Titular
  • Kopie des Personalausweises (DNI) und der Ausländeridentifikationsnummer (NIE) des Inhabers/Titular
  • Genaue Adresse der Immobilie
  • Eine aktuelle Stromrechnung des Haushalts: Dieses Dokument bestätigt den Inhaber und die Adresse der Immobilie.
  • Die letzte Grundsteuerrechnung oder die Katasterreferenz (Referencia Catastral): Diese Unterlagen belegen das Eigentum an der Immobilie und liefern genaue Informationen für die Immobilie.
  • Unterschriebenes Installationsangebot/Kostenvoranschlag: Dieses Dokument enthält Details zur geplanten Photovoltaikanlage, einschließlich der Größe, der technischen Spezifikationen und des Installationsumfangs.

Zusätzliche Hinweise:

  • Wenn die geplante Photovoltaikanlage eine Leistung von mehr als 10 kWp (Kilowattpeak) aufweist, ist in der Regel zusätzlich ein Ingenieurprojekt (Proyecto de Ingeniería) erforderlich. Dieses detaillierte Projekt wird von einem qualifizierten Ingenieur erstellt und beinhaltet umfassende technische Pläne und Berechnungen für die Installation.
  • Jede Gemeinde auf Mallorca erhebt eine Gebühr für die Baugenehmigung von Photovoltaikanlagen. Diese Gebühr liegt üblicherweise zwischen 2 und 4% der Installationskosten.

Die hier genannten Dokumente sind die grundlegenden Anforderungen für die Einholung einer Baugenehmigung für eine Photovoltaikanlage in Spanien.

Wir stehen unseren Kunden zur Seite, indem wir alle Formalitäten für sie erledigen.

Link zu den Gebühren der Gemeinde Palma:

https://seuelectronica.palma.cat/ca/-/autoliquidacions-taxa-serveis-urban%C3%ADstics-nom%C3%A9s-autoliquidacions-per-sol%C2%B7licitud-de-llic%C3%A8ncies-d-obres.-les-autoliquidacions-per-comunicacions-pr%C3%A8vies-les-emet-l-oac-

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Photovoltaik bei Stromausfall: Funktioniert meine Anlage dann überhaupt?

Der Stromausfall am Montag, der weite Teile Spaniens lahmlegte, hat bei vielen von uns, die glücklicherweise verschont blieben, ein beunruhigendes Gefühl hinterlassen. Was, wenn es uns das nächste Mal trifft? Können wir uns dann wenigstens auf unsere Photovoltaikanlage verlassen, um nicht im Dunkeln zu sitzen?

Diese Frage beschäftigt aktuell viele Hausbesitzer, die in Solarmodule und Wechselrichter investiert haben.

Die ernüchternde Antwort lautet: Eine herkömmliche Photovoltaikanlage ohne zusätzliche Komponenten wird Ihnen im Falle eines Stromausfalls in der Regel keinen Strom liefern. Das liegt daran, dass diese Anlagen ans öffentliche Netz gekoppelt sind und sich bei einem Netzausfall aus Sicherheitsgründen automatisch abschalten. So wird verhindert, dass Strom ins Netz zurückfließt, während Techniker möglicherweise an der Reparatur arbeiten.

Sie haben Solarmodule und einen Wechselrichter? Dann sind Sie im Blackout-Fall nicht abgesichert!

Doch es gibt eine Lösung, um Ihre Photovoltaikanlage so zu erweitern, dass Sie auch bei einem zukünftigen Stromausfall weiterhin mit Energie versorgt werden können. Die Schlüssel dazu sind Batteriespeicher und ein Backup-System.

Batteriespeicher: Diese intelligenten Geräte speichern den tagsüber von Ihrer Solaranlage produzierten Strom. Fällt das öffentliche Netz aus, können Sie auf diese gespeicherte Energie zugreifen.

Backup-System: Ein solches System erkennt einen Stromausfall und schaltet automatisch auf die Batterie um. So können Sie weiterhin wichtige Geräte wie Kühlschrank, Licht, Internet – je nach Auslegung des Systems.

Die Angst vor dem nächsten Blackout treibt die Nachfrage an – handeln Sie jetzt!

Die Ereignisse vom Montag haben gezeigt, wie fragil unsere Stromversorgung sein kann. Verständlicherweise steigt nun die Nachfrage nach Batteriespeichern und Backup-Systemen in ganz Spanien. Viele, die bisher zögerten, erkennen jetzt die Notwendigkeit einer unabhängigen Notstromversorgung. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass die Wartezeiten für diese Komponenten in den kommenden Wochen und Monaten länger werden könnten.

Wenn Ihnen die Vorstellung eines erneuten Blackouts Sorgen bereitet und Sie sich unabhängiger vom öffentlichen Netz machen möchten, sollten Sie jetzt aktiv werden.

Kontaktieren Sie uns telefonisch auf die 0034 664399652, per Whatsapp 0034664399652 oder per Mail an die magdalena@photovoltaik-mallorca.com und informieren Sie sich über die Möglichkeiten zur Nachrüstung Ihrer Photovoltaikanlage.

Seien Sie vorbereitet und sichern Sie Ihre Stromversorgung!

https://www.wiwo.de/politik/europa/stromausfall-in-spanien-und-portugal-warum-der-ausfall-in-spanien-deutsche-stromnetzexperten-schwitzen-liess/100124620.html

https://homebattery.ecoflow.com/de/blog/batteriespeicher-pv-nachr%C3%BCsten

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