eMobility – Subventionsprogramm ab sofort in Kraft

Insgesamt sollen ab dem 5. Juli 2021 auf den Inseln Hilfen in Höhe von 9,3 Millionen Euro ausgezahlt werden – 6,3 Millionen Euro für Pkw, Motorräder, Nutzfahrzeuge sowie weitere Elektro-Fahrzeuge und 3 Millionen Euro für Ladestationen.

Der Kauf eines Elektroautos wird nun mit 7.000 Euro bezuschusst, sofern im Zusammenhang mit der Beschaffung ein mehr als sieben Jahre altes Fahrzeug verschrottet wird. Ohne eine Verschrottung beträgt die Höhe des Zuschusses pro E-Auto bis zu 4.500 Euro. Auch Plug-in-Hybride werden mit bis zu 7.000 Euro gefördert. Für beide Antriebsarten gilt: Die elektrische Reichweite muss für die maximale Förderung mindestens 90 Kilometer betragen. Zudem darf das geförderte Auto nicht mehr als 45.000 Euro (netto) kosten. Hat dieses 8 oder 9 Sitze, gilt eine Preisobergrenze von 53.000 Euro (netto). Auch Brennstoffzellen-Pkw erhalten einen Zuschuss von bis zu 7.000 Euro.

Doch nicht nur Pkw werden gefördert, auch E-Transporter erhalten einen staatlichen Zuschuss. Dieser liegt bei maximal 9.000 Euro, wenn ein Altfahrzeug verschrottet wird. Die Förderung gilt für BEV, PHEV und auch FCEV. Eine Preisobergrenze gibt es nicht. Lediglich die elektrische Reichweite muss mindestens 30 Kilometer betragen. Batterie-elektrische Fahrzeuge der Klasse L6e erhalten bis zu 1.600 Euro und E-Fahrzeuge der Klasse L7e sogar bis zu 2.000 Euro. Doch auch die Fahrzeugklassen L3e (E-Motorräder, etc.), L4e und L5e erhalten eine Förderung von bis zu 1.300 Euro. Diese dürfen jedoch nicht mehr als 10.000 Euro (netto) kosten.

Darüber hinaus soll mit dem Programm Moves III die Ladeinfrastruktur verbessert werden, insbesondere in Gebieten mit geringer Dichte. Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern erhalten von der Zentralregierung deshalb einen Zuschuss in Höhe von zusätzlichen 10 Prozent für Ladestationen. Aber auch für Elektrofahrzeuge wird eine zusätzliche Förderung von 10 Prozent gewährt.

„Moves III“ – so heisst das Subventionsprogramm – tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.

Ziel des Förderprogramms ist es, bis Ende 2023 mindestens 250.000 Elektrofahrzeuge auf die Straßen Spaniens zu bekommen und 100.000 Ladepunkte zu erreichten.

Quelle: electrive.net, caib.es

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Strom bis 2030 zu 74 Prozent aus erneuerbaren Energien

Spaniens Treibhausgasausstoß soll bis 2030 um mindestens 23 Prozent im Vergleich zu 1990 verringert werden. 

Dazu soll der Anteil der erneuerbaren Energien an der gesamten Energieversorgung des Landes bis 2030 auf 42 Prozent steigen und auf mindestens 74 Prozent bei der Stromproduktion.

Das spanische Parlament hat im Mai 2021 ein Energiewende-Gesetz verabschiedet, mit dem das Land bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden soll.

Klimaneutralität bedeutet, dass nur so viele Treibhausgase emittiert werden, wie die Natur und technische Maßnahmen der Atmosphäre wieder entziehen.

Quelle: https://www.spiegel.de/auto/spanien-beschliesst-klimaschutzgesetz-und-verbrennerverbot-a-17be1e2a-f587-4e32-9839-5fd76cf56516

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Ermäßigung der Grund Steuer für neue PV Anlagen

Zwei weitere Gemeinde auf Mallorca bieten 50% Reduzierung der „IBI“ (Grundsteuer) für Häuser mit einer neuen Photovoltaikanlage – das sind Calvia und Llucmajor.

Somit folgen diese zwei das gute Beispiel von Palma, Alcudia, Andratx, Capdepera, Inca, San Jorenc und Pollensa.

Hoffentlich profitieren viele Hausbesitzer davon!

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