Jahresertrag einer Solaranlage auf Mallorca

Die Insel Mallorca hat mit ihren 3000 Sonnenstunden im Jahr – laut Google – seinen Namen als „Sonneninsel“ wohl zu Recht verdient.

Warum gibt es dann so wenig Solaranlagen zu sehen? Die Antwort ist, dass es bis vor kurzem eine sogenannte „Sonnensteuer“ gab, die die Besitzer einer Photovoltaik Installation bestraft hat, dass sie nachhaltigen Strom produzieren. Spanische Logik.

Zum Glück ist das nicht mehr der Fall. Immer mehr Hausbesitzer auf den Balearen installieren Solar Module, denn das lohnt sich auf den Balearen definitiv.

In der Photovoltaikbranche rechnet man mit 1500 Sonnenstunden im Jahr um Palma de Mallorca herum. Das sind die effektive Stunden, in denen die Solarpaneele Strom produzieren. Im Sommer sind das die Stunden zwischen 8 und 20 Uhr, im Winter zwischen 10 und 16 Uhr.

Eine 10 kWp Photovoltaikanlage produziert im Jahr 15 000 kWh Strom (10 kWp x 1500 Sonnenstunden im Jahr = 15 000 kWh Stromproduktion im Jahr)

Der Durchschnittspreis pro kWh Tagestarif („punta“ und „llano“) liegt momentan auf Mallorca bei 0,22 €.

Wenn Sie wissen möchten, was Ihnen eine 10 kWp Photovoltaikanlage auf Mallorca einbringt, ist die Rechnung einfach:

15 000 kWh x 0,22 € = 3 300€ Jahresertrag

Wenn Sie wissen möchten, was eine 10 kWp Solaranlage kostet, wie man diese legalisiert, braucht man eine Genehmigung dafür, welche ist die passende Größe für Ihren Haushalt, kontaktieren Sie uns:

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Warum ist es wichtig, eine auf Mallorca sitzende Installationsfirma  für die Montage Ihrer Photovoltaikanlage zu wählen

Mit dem Boom der Photovoltaik ist der Anzahl an Installationsfirmen drastisch gestiegen.

«Gut für die Kunden» werden Sie sagen.

Warum das zweiseitig ist, werde ich in diesem Artikel erklären.

Mallorca basiert: Viele der Solar Installateure sind nicht auf Mallorca niedergelassen, sondern auf dem Festland, in Deutschland oder in Polen. Sie kommen für die Installation rüber und fliegen dann weg.

Eine Installationsfirma, die Vor Ort ist, kann immer schnell bei Ihnen vorbeischauen, falls ein Problem nach der Installation auftauchen sollte.

Niedriger Preis: Mann kann auch bei der Installation von Photovoltaik viel sparen. Billige Verkabelung, billiges Aluminiumprofil, die billigste Module, einfache Befestigung ohne Betonierung.

Das fällt dem Kunden im ersten Moment nicht auf. Er vergleicht die Angebote und wählt den 1000 € günstigeren Kostenvoranschlag. Die Frage ist – werden die Paneele beim nächsten Sturm wegfliegen, werden die Kabel nach 5 Jahren noch unbeschädigt sein etc. Wird die Photovoltaikanlage in den nächsten 10 Jahren noch funktionieren?

Kundenservice: Wenn Sie Photovoltaik bei einer Versicherungsfirma, bei einem Stromanbieter, bei einer Bank oder bei IKEA kaufen, ist es höchstwahrscheinlich, dass Sie keinen persönlichen Ansprechpartner haben.

Eine in Photovoltaik spezialisierte Firma wird Ihre Fragen vor der Installation, während dessen und das wichtigste – danach, beantworten. Denn es ist mit der Montage der Module und der Batterie nicht geschafft. Da fängt der Legalisierungsprozess an, danach kommt die Anmeldung für die Einspeisevergütung, vielleicht auch den Subventionsantrag.

Für alles das haben Sie bei uns einen persönlichen Ansprechpartner.

Das ist, was die Kunden bei uns hoch schätzen (Hinweis Google Rezensionen)

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Wie lange dauert es bis ich das Geld für den eingespeisten Strom auf meinem Konto bekomme?

Die gute Nachricht ist, dass der Strom von Ihrer Photovoltaikanlage, der überflüssig ist und ins Netz eingespeist ist, vergütet wird.

Die schlechte – dafür bekommt man kein Geld.

Aber jetzt von vorne.

Wenn das Haus weniger Strom verbraucht, als gerade Ihre Photovoltaikanlage produziert, fließt der überflüssige Strom in die Batterie. Wenn diese vollgeladen ist oder gar keine Batterie vorhanden ist, wird der Strom in das öffentliche Netz eingespeist.

Damit der Überschuss vergütet wird, muss die Photovoltaikanlage bei „Industria“ legalisiert werden und beim Stromversorgen angemeldet werden. Um diesen Schritten kümmern wir uns.

Wann ist alles vollständig beendet? Wenn der Stromversorger (Endesa, Iberdrola, Uenergia, Repsol, Naturgy etc) dem Titular der Stromrechnung eine Email schickt, mit der der Titular eingeladen wird einen neuen Vertrag mit dem Stromversorger als Stromproduzent zu unterschreiben.

Der Preis des Ausgleichs in bei jedem von den vielen Stromanbietern in Spanien unterschiedlich. Wir empfehlen den Anbieter in diesem wichtigen Zeitpunkt des Legalisierungsprozesses nicht zu wechseln. Erstmal den neuen Vertrag beim gleichen Anbieter unterschreiben. Die erste Stromrechnung abwarten. Dann sich erkundigen, ob es ein besseres Angebot zur Einspeisung gibt und dann eventuell wechseln.

Und jetzt kommt das Wichtigste – Sie bekommen kein Geld auf Ihr Konto für Ihre überschüssige Energie. Die Summe für die eingespeiste Energie wird gegen Ihren Verbrauch berechnet und Sie zahlen nur den Unterschied.

Was passiert, wenn Sie mehr Strom produzieren als Sie verbrauchen? Auch hier ist es so, dass Sie immer einen höheren Preis für die verbrauchte Energie haben werden als für Ihre eingespeiste, also werden Sie etwas bezahlen müssen.

Was passiert, wenn Sie gar nicht im Haus wohnen und die komplette Energie ins Netz einspeisen? Dann gibt es nichts, wofür Sie kompensiert werden sollen und da wird der Preis «0» stehen, auch wenn Sie für 50€ eingespeist haben sollten. Sie können «das Guthaben» nicht im nächsten Monat verwenden. Endesa überweist Ihnen kein Geld, sondern verdient Geld. Sie werden weiterhin die Gebühren für die Leitung und für die Ihnen zur Verfügung stehende Energieleistung (auf Spanisch «potencia contratada»), für die Miete des Stromzählers („alquiler“) und Steuer zahlen.

Die schlaueste Lösung ist die Solaranlage so zu planen, dass diese den Bedarf des Hauses deckt und den produzierten Strom zu 100% benutzt wird. Das kann man leicht erreichen, in dem man im Sommer in den Sonnenstunden kühlt, im Winter tagsüber wärmt, im Frühling und Herbst das Haus trocken hält und eventuell den Strom für eine Poolwärmepumpe nutzt. Ob Sie eine Batterie brauchen oder nicht, hängt von einige Faktoren ab.

Wir beraten Sie gern, welche Photovoltaikanlage zu Ihrem Haus passt. Kontaktieren Sie uns :

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Haben Sie schon Neuigkeiten zu der Förderung?

Diese Frage bekommen wir oft von Kunden, die bereits eine Photovoltaikanlage installiert haben. Denn momentan zieht sich der Prozess sehr lang und die Kunden werden ungeduldig und unsicher.

«Hat man uns vergessen? Ist es schon vorbei und wir wurden nicht informiert? Die Subvention kriegen eh nur Spanier!» solche Gedanken teilen uns unsere Klienten, die bereits ein Photovoltaikanlage installiert haben und wir für sie eine Förderung beantragt haben.

Und wie soll man anders denken, wenn sechs Monate nach dem Subventionsantrag noch nichts passiert und man keine Rückmeldung bekommt!

Die Wahrheit ist diese – es gibt Hunderte von Anträgen in den letzten zwei Jahren und die zuständige Behörde kommt sehr langsam voran. Im Juni 2023 werden Anträge von Anfang 2022 bearbeitet.

Der Prozess ist nicht transparent und es gibt keine Auskunftsstelle.

Es gibt nur die Webseite der CAIB. Dort findet man die verschiedenen Subventionen und die bis jetzt publizierten offizielle Dokumente (BOIB) in verschiedene Kategorien: genehmigte Förderungen, Anträge mit fehlenden oder fehlerhaften Unterlagen und abgesagte Anträge. Man müsste jedes Dokument einzeln studieren und genau das macht unser Backoffice – prüft, ob unsere Kunden dran sind und ob etwas benötigt wird.

Man sieht in den öffentlich zugänglichen Dokumente, dass auch Ausländer wie Spanier die Subvention für Photovoltaik bekommen. Wir ermutigen Sie die Förderung auf jeden Fall zu beantragen. Das übernehmen wir gern für Sie, verfolgen Ihren Status und kümmern uns um die Abwicklung. Kontaktieren Sie uns:

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Solaranlage amortisieren: Ab wann habe ich meine Investition wieder drin?

Solaranlagen amortisieren sich erst nach einer gewissen Zeit.

Die sogenannte Amortisationszeit umfasst die Zeitspanne, bis die im Vorfeld entstandenen Kosten bzw. verbrauchten Ressourcen wieder eingespielt wurden.

Wie lang es dauert es auf Mallorca, bis Sie Ihr Geld wieder haben?

Das hängt von viele Faktoren ab – wohnen Sie das ganze Jahr über im Haus, können Sie die energiekonsumierende Geräte wie Klimaanlagen, Wärmepumpen, Poolwärmepumpe etc. tagsüber laufen lassen, sind Sie tagsüber im Haus und kochen und waschen tagsüber, haben Sie Batterien installiert?

Wenn alle Antworten „Ja“ lauten und Ihr Haus und Photovoltaik Anlage auf Mallorca sind, dann dauert das Return on Investment zwischen 5 und 7 Jahren.

Falls Sie sich für eine Installation ohne Batterie entschieden haben, dann ist die Amortisationszeit noch kürzer – ca 4,5 bis 5 Jahren. In diesem Fall zahlen Sie für Ihren Verbrauch nach 16 Uhr im Winter und nach 20 Uhr im Sommer (nach Sonnenuntergang).

Wenn Sie bedenken, dass eine Solaranlage um die 25 bis 30 Jahre für Sie im Einsatz ist und momentan ca 35% der Kosten vom Staat gefördert werden, dann lohnt sich die Investition auf jeden Fall.

Kontaktieren Sie uns jetzt für eine unverbindliche Beratung:

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Wie lange dauert es, bis man eine Subvention für Photovoltaik auf Mallorca bekommt?

Die Anträge für die Subvention «Next Generation» auf die Balearen überschreiten 6000, seitdem die Förderung für neue Photovoltaik Installationen auf Mallorca im September 2021 bekannt gegeben wurde.

Das Interesse an die Förderung für Solaranlagen auf der Sonneninsel ist enorm groß.

Endlich sind die ersten Zusagen bekannt geworden.

Deutsche Kunden, deren Anträge für eine Photovoltaik Subvention im September 2021 gestellt wurden, haben eine positive Rückemldung im Dezember 2022 bekommen und werden in den nächsten Monaten die Förderung auf ihr Konto erhalten.

Diese Kunden profitieren aber bereits seit 2021 von der eigenen Photovoltaikinstallation.

Anträge für das Förderprogramm „Next Generation“ für Photovoltaikanlagen auf Mallorca kann man bis zum 31 Dezember 2023 stellen.

Wenn Sie auch von der Subvention profitieren möchten, kontaktieren Sie uns:

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Subventionen für Photovoltaikanlagen auf Mallorca 2022

Zuschüsse für Photovorteilinstallationen und Speichersysteme

für Privatpersonen und Wohnungseigentümergemeinschaften

auf den Balearische Inseln (Mallorca, Menorca, Ibiza)

2022

Budget: 3 500 000,00 €

Für wen sind diese Subventionen:

1)      Für Privatpersonen, die ihren Wohnsitz auf den Balearen haben und eine neue Photovoltaikanlagen für den Eigenverbrauch mit einer Spitzenleistung von bis zu 5 kWp installieren

2)      Neue Photovoltaikanlagen auf Gebäuden oder Anlagen ohne Anschluss an den Verteilernetz mit einer Spitzenleistung von bis zu 5 kWp

3)      Lithium-Ionen-Batterien mit einer Speicherkapazität von bis zu 30 kWh, die eine vom Hersteller bescheinigte Mindestleistungsgarantie von fünf Jahren haben

4)      Für Eigentümergemeinschaften auf den Balearen, die eine neue Photovoltaikanlage für den Eigenverbrauch mit einer Spitzenleistung von bis zu 100 kWp installieren. Anlagen mit einer Vorrichtung, die die sofortige Abgabe von Energie an das Verteilungsnetz verhindert, sind ausgeschlossen.

Höhe der Subventionen für Installation der PV Module und Wechselrichter:

Privatpersonen 600€/kWp bis 5 kWp

Wohnungseigentümergemeinschaften 600€/kWp bis 10 kWp und 450€/kWp über 10 bis 100 kWp

Höhe der Subventionen für Batterien:

Bis 10 kWp 490€/kWh und zwischen 10 und 30 kW 350/kWh

Die Frist für die Einreichung von Anträgen beginnt am 17. Januar 2022 und endet am 29. Juli 2022.

Die Frist für die Fertigstellung der Anlagen und den Nachweis dafür beträgt für Einzelpersonen 3 Monate und für Eigentümergemeinschaften 6 Monate ab der Gewährung des Zuschusses.

Dieses Rechtsfertigungsdatum darf nicht nach dem 31. Oktober 2022 liegen.

Wir beantragen gern die Subvention für Sie! Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

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eMobility – Subventionsprogramm ab sofort in Kraft

Insgesamt sollen ab dem 5. Juli 2021 auf den Inseln Hilfen in Höhe von 9,3 Millionen Euro ausgezahlt werden – 6,3 Millionen Euro für Pkw, Motorräder, Nutzfahrzeuge sowie weitere Elektro-Fahrzeuge und 3 Millionen Euro für Ladestationen.

Der Kauf eines Elektroautos wird nun mit 7.000 Euro bezuschusst, sofern im Zusammenhang mit der Beschaffung ein mehr als sieben Jahre altes Fahrzeug verschrottet wird. Ohne eine Verschrottung beträgt die Höhe des Zuschusses pro E-Auto bis zu 4.500 Euro. Auch Plug-in-Hybride werden mit bis zu 7.000 Euro gefördert. Für beide Antriebsarten gilt: Die elektrische Reichweite muss für die maximale Förderung mindestens 90 Kilometer betragen. Zudem darf das geförderte Auto nicht mehr als 45.000 Euro (netto) kosten. Hat dieses 8 oder 9 Sitze, gilt eine Preisobergrenze von 53.000 Euro (netto). Auch Brennstoffzellen-Pkw erhalten einen Zuschuss von bis zu 7.000 Euro.

Doch nicht nur Pkw werden gefördert, auch E-Transporter erhalten einen staatlichen Zuschuss. Dieser liegt bei maximal 9.000 Euro, wenn ein Altfahrzeug verschrottet wird. Die Förderung gilt für BEV, PHEV und auch FCEV. Eine Preisobergrenze gibt es nicht. Lediglich die elektrische Reichweite muss mindestens 30 Kilometer betragen. Batterie-elektrische Fahrzeuge der Klasse L6e erhalten bis zu 1.600 Euro und E-Fahrzeuge der Klasse L7e sogar bis zu 2.000 Euro. Doch auch die Fahrzeugklassen L3e (E-Motorräder, etc.), L4e und L5e erhalten eine Förderung von bis zu 1.300 Euro. Diese dürfen jedoch nicht mehr als 10.000 Euro (netto) kosten.

Darüber hinaus soll mit dem Programm Moves III die Ladeinfrastruktur verbessert werden, insbesondere in Gebieten mit geringer Dichte. Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern erhalten von der Zentralregierung deshalb einen Zuschuss in Höhe von zusätzlichen 10 Prozent für Ladestationen. Aber auch für Elektrofahrzeuge wird eine zusätzliche Förderung von 10 Prozent gewährt.

„Moves III“ – so heisst das Subventionsprogramm – tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.

Ziel des Förderprogramms ist es, bis Ende 2023 mindestens 250.000 Elektrofahrzeuge auf die Straßen Spaniens zu bekommen und 100.000 Ladepunkte zu erreichten.

Quelle: electrive.net, caib.es

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Strom bis 2030 zu 74 Prozent aus erneuerbaren Energien

Spaniens Treibhausgasausstoß soll bis 2030 um mindestens 23 Prozent im Vergleich zu 1990 verringert werden. 

Dazu soll der Anteil der erneuerbaren Energien an der gesamten Energieversorgung des Landes bis 2030 auf 42 Prozent steigen und auf mindestens 74 Prozent bei der Stromproduktion.

Das spanische Parlament hat im Mai 2021 ein Energiewende-Gesetz verabschiedet, mit dem das Land bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden soll.

Klimaneutralität bedeutet, dass nur so viele Treibhausgase emittiert werden, wie die Natur und technische Maßnahmen der Atmosphäre wieder entziehen.

Quelle: https://www.spiegel.de/auto/spanien-beschliesst-klimaschutzgesetz-und-verbrennerverbot-a-17be1e2a-f587-4e32-9839-5fd76cf56516

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Ermäßigung der Grund Steuer für neue PV Anlagen

Zwei weitere Gemeinde auf Mallorca bieten 50% Reduzierung der „IBI“ (Grundsteuer) für Häuser mit einer neuen Photovoltaikanlage – das sind Calvia und Llucmajor.

Somit folgen diese zwei das gute Beispiel von Palma, Alcudia, Andratx, Capdepera, Inca, San Jorenc und Pollensa.

Hoffentlich profitieren viele Hausbesitzer davon!

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